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(19.9.2011) Mehr als 5.000 BesucherInnen folgten der Einladung von 11 Kläranlagen im Bundesland Salzburg und schauten den Betrieben bei ihrer Arbeit in der Abwasserreinigung über die Schulter. Möglich wurde die Initiative durch eine großzügige Förderung des Landes und des Lebensministeriums.
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Abwasserentsorger begeistern Besucher
(19.9.2011) Mehr als 5.000 BesucherInnen folgten der Einladung von 11 Kläranlagen im Bundesland Salzburg und schauten den Betrieben bei ihrer Arbeit in der Abwasserreinigung über die Schulter. Möglich wurde die Initiative durch eine großzügige Förderung des Landes und des Lebensministeriums.
"Unsere Abwasserentsorger schauen auf eines unserer kostbarsten Güter. Das saubere Wasser in unserem Land begeistert Einheimische und Gäste.
Salzburg ist in diesem Bereich weltweit an der Spitze", so Wasser-Landesrat Sepp Eisl. „Eine ausgezeichnete Lebensqualität für die österreichische Bevölkerung zu gewährleisten und gleichzeitig die Wasserqualität unserer Gewässer weiter zu verbessern sind wichtige Ziele meiner politischen Tätigkeit. Kläranlagen sind in der Errichtung und Instandhaltung teuer, haben aber für den Schutz unserer Wasserressourcen einen unschätzbaren Wert. Dieser Wert wurde der Bevölkerung beim `Tag der offenen Kläranlagen` in Salzburg eindrucksvoll näher gebracht", betont dazu Umweltminister Niki Berlakovich.
Salzburg ist in diesem Bereich weltweit an der Spitze", so Wasser-Landesrat Sepp Eisl. „Eine ausgezeichnete Lebensqualität für die österreichische Bevölkerung zu gewährleisten und gleichzeitig die Wasserqualität unserer Gewässer weiter zu verbessern sind wichtige Ziele meiner politischen Tätigkeit. Kläranlagen sind in der Errichtung und Instandhaltung teuer, haben aber für den Schutz unserer Wasserressourcen einen unschätzbaren Wert. Dieser Wert wurde der Bevölkerung beim `Tag der offenen Kläranlagen` in Salzburg eindrucksvoll näher gebracht", betont dazu Umweltminister Niki Berlakovich.
Zahlreiche BesucherInnen aller Altersstufen, darunter besonders viele Kinder, interessierten sich für den Weg des Abwassers, ließen sich die vielfältigen Schritte des Reinigungsprozesses erklären und wagten einen Blick durch das Mikroskop der Labors auf die zahlreichen winzigen Helfer, die die Natur bereithält. Aber natürlich konnte man auch selbst Hand anlegen, etwa beim Kanal-TV oder der Kanalreinigung mit Hochdruck. Ein besonderer Magnet waren begehbare Kanäle, wie etwa jener bei der Sohlstufe der Salzach, wo man einen „Spaziergang“ unter der Salzach unternehmen konnte. Bild: v.l.: Günter Matousch (GF Reinhalteverband Großraum Salzburg), LR Sepp Eisl, Richard Kaiser (GF Saalachtal), Foto: LPB/Neumayr) (Kaindl, frawie)
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