News Sepp Eisl >> Agrar
"Die Schülerinnen zeigen auf, wie sich Gefahrenquellen in das Alltagsleben auf dem Bauernhof einschleichen. Mit ihrem Projekt und den Online-Videos sensibilisieren und informieren sie sehr anschaulich. Dieses Projekt führt wieder einmal vor Augen, wieviel jeder für die Sicherheit auf dem Bauernhof und seinem Arbeitsplatz selbst tun kann. Der Einsatz der Schülerinnen war sehr groß. Es wurde recherchiert, fotografiert und vor allem gefilmt., was so alles auf einem Hof passieren kann. Die Themen reichen vom richtigen Umgang mit Tieren, dem Bedienen von Maschinen bis hin zu wichtigen baulichen Voraussetzungen", zeigt sich Agrar-Landesrat Sepp Eisl angetan vom Projekt.
Für die Arbeit zu Haus haben die Schülerinnen VN NN und VN NN viel mitgenommen: "Gerade die Heutenne hat es zum Beispiel in sich. Viele Bauernhöfe sind inzwischen mit Heukränen ausgestattet und wenn sie in Betrieb sind, sollte man deren Arbeitsbereiche meiden. Wichtig ist auch, dass die Heulöcher gut gesichert werden. Ein Sturz über mehrere Meter von der Tenne zu den Kühen auf den Futtertisch kann böse enden."
Im Laufe der Projektarbeit hat sich gezeigt, dass die Schülerinnen immer schneller mögliche Gefahrenquellen erkennen. "Es hat ein wirklicher Bewusstseinswandel eingesetzt und sie werden sich davon sicher viel für die Arbeit zu Haus mitnehmen können", sagt Fachlehrerin Maria Faistauer (Projektbetreuerin. Die Schülerinnen haben sich insgesamt rund 4 Monate mit dem Thema Sicherheit beschäftigt.
Zurück
Heimtückische Gefahrenquellen entlarvt
(11.05., Bruck) Die Schülerinnen der HWS Bruck haben zum Thema "Sicherer Arbeitsplatz Bauernhof" eine Projektpräsentation gestaltet. Sie machen damit auf mögliche heimtückische Sicherheitslücken auf Bauernhöfen aufmerksam."Die Schülerinnen zeigen auf, wie sich Gefahrenquellen in das Alltagsleben auf dem Bauernhof einschleichen. Mit ihrem Projekt und den Online-Videos sensibilisieren und informieren sie sehr anschaulich. Dieses Projekt führt wieder einmal vor Augen, wieviel jeder für die Sicherheit auf dem Bauernhof und seinem Arbeitsplatz selbst tun kann. Der Einsatz der Schülerinnen war sehr groß. Es wurde recherchiert, fotografiert und vor allem gefilmt., was so alles auf einem Hof passieren kann. Die Themen reichen vom richtigen Umgang mit Tieren, dem Bedienen von Maschinen bis hin zu wichtigen baulichen Voraussetzungen", zeigt sich Agrar-Landesrat Sepp Eisl angetan vom Projekt.
Für die Arbeit zu Haus haben die Schülerinnen VN NN und VN NN viel mitgenommen: "Gerade die Heutenne hat es zum Beispiel in sich. Viele Bauernhöfe sind inzwischen mit Heukränen ausgestattet und wenn sie in Betrieb sind, sollte man deren Arbeitsbereiche meiden. Wichtig ist auch, dass die Heulöcher gut gesichert werden. Ein Sturz über mehrere Meter von der Tenne zu den Kühen auf den Futtertisch kann böse enden."
Im Laufe der Projektarbeit hat sich gezeigt, dass die Schülerinnen immer schneller mögliche Gefahrenquellen erkennen. "Es hat ein wirklicher Bewusstseinswandel eingesetzt und sie werden sich davon sicher viel für die Arbeit zu Haus mitnehmen können", sagt Fachlehrerin Maria Faistauer (Projektbetreuerin. Die Schülerinnen haben sich insgesamt rund 4 Monate mit dem Thema Sicherheit beschäftigt.
Zurück
