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(5.2.2012) Für die Umsetzung des Hochwasserschutzes "Aigen" liegen nun alle notwendigen Genehmigungen vor. Im heurigen Herbst werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wasserbauverwaltung mit den Arbeiten beginnen. Das umgesetzte Projekt wird einen Schutz bis zu einem 100-jährlichen Hochwasser bieten.
"Auch zehn Jahre nach dem großen Hochwasserereignis in Salzburg setzen wir unsere Bemühungen für mehr Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ungebrochen fort. Das Land Salzburg geht hier einen sehr vorbildlichen Weg und stimmt sich eng mit dem Bundesministerium ab. Insgesamt werden durch den Hochwasserschutz Aigen mehr als 300 Wohn-, Büro- und Gewerbeobjekte geschützt werden", sagte Landesrat Sepp Eisl bei einem Lokalaugenschein des Hochwasserschutzgebietes. "Für den geschützten Landschaftsteil Aigner-Au wurde auch vorgesorgt. Er wird auch zukünftig im Hochwasserfall überflutet. So kann der derzeitige hochwertige Charakter erhalten bleiben", erklärte Landesrat Eisl.
"Wir wollen das Siedlungsgebiet der Stadtgemeinde Salzburg vor Hochwasser noch sicherer machen. Deshalb starten wir ab sofort mit Hochwasserschutzmaßnahmen im Stadtteil Aigen, mein Ressort stellt dafür 807.000 Euro zur Verfügung. So machen wir Österreich Schritt für Schritt sicherer", sagte Umweltminister Dipl.-Ing. Niki Berlakovich zum Start dieses wichtigen Projektes. Zum bevorstehenden Baustart im heurigen Herbst erklärte die zuständige Stadträtin Mag. Claudia Schmidt: "Wir kommen der Vollendung des Hochwasserschutzes jetzt immer näher. Ich freue mich für die Menschen in der Stadt und besonders in Aigen, dass das Projekt nun umgesetzt werden kann. Gemeinsam mit Bund und Land werden wir diesen erfolgreichen Weg fortsetzen."
Bei der Errichtung des Hochwasserschutzes Aigen werden Hochwasserschutzmauern und lokale Geländekorrekturen umgesetzt. Ein Herzstück der Verbauung wird die moderne Hinterlandentwässerung im Katasprophenfall. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 950.000 Euro. Nach der Umsetzung des Hochwasserschutzes Aigen fehlt nur noch die Verbauung des Franz-Hinterholzer-Kais zur Fertigstellung des Hochwasserschutzes in der Stadt Salzburg. (frawie)
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Hochwasserschutz Aigen arbeiten können starten
(5.2.2012) Für die Umsetzung des Hochwasserschutzes "Aigen" liegen nun alle notwendigen Genehmigungen vor. Im heurigen Herbst werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wasserbauverwaltung mit den Arbeiten beginnen. Das umgesetzte Projekt wird einen Schutz bis zu einem 100-jährlichen Hochwasser bieten."Auch zehn Jahre nach dem großen Hochwasserereignis in Salzburg setzen wir unsere Bemühungen für mehr Sicherheit unserer Bürgerinnen und Bürger ungebrochen fort. Das Land Salzburg geht hier einen sehr vorbildlichen Weg und stimmt sich eng mit dem Bundesministerium ab. Insgesamt werden durch den Hochwasserschutz Aigen mehr als 300 Wohn-, Büro- und Gewerbeobjekte geschützt werden", sagte Landesrat Sepp Eisl bei einem Lokalaugenschein des Hochwasserschutzgebietes. "Für den geschützten Landschaftsteil Aigner-Au wurde auch vorgesorgt. Er wird auch zukünftig im Hochwasserfall überflutet. So kann der derzeitige hochwertige Charakter erhalten bleiben", erklärte Landesrat Eisl.
"Wir wollen das Siedlungsgebiet der Stadtgemeinde Salzburg vor Hochwasser noch sicherer machen. Deshalb starten wir ab sofort mit Hochwasserschutzmaßnahmen im Stadtteil Aigen, mein Ressort stellt dafür 807.000 Euro zur Verfügung. So machen wir Österreich Schritt für Schritt sicherer", sagte Umweltminister Dipl.-Ing. Niki Berlakovich zum Start dieses wichtigen Projektes. Zum bevorstehenden Baustart im heurigen Herbst erklärte die zuständige Stadträtin Mag. Claudia Schmidt: "Wir kommen der Vollendung des Hochwasserschutzes jetzt immer näher. Ich freue mich für die Menschen in der Stadt und besonders in Aigen, dass das Projekt nun umgesetzt werden kann. Gemeinsam mit Bund und Land werden wir diesen erfolgreichen Weg fortsetzen."
Bei der Errichtung des Hochwasserschutzes Aigen werden Hochwasserschutzmauern und lokale Geländekorrekturen umgesetzt. Ein Herzstück der Verbauung wird die moderne Hinterlandentwässerung im Katasprophenfall. Die Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf 950.000 Euro. Nach der Umsetzung des Hochwasserschutzes Aigen fehlt nur noch die Verbauung des Franz-Hinterholzer-Kais zur Fertigstellung des Hochwasserschutzes in der Stadt Salzburg. (frawie)
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