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(17.6.2010) Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine erfolgreiche Umsetzung des Hochwasserschutzprojektes in Flachau. Gemeinsam mit Dorith Breindl (Lebensministerium), Bürgermeister Thomas Oberreiter, Robert Loizl (Land Salzburg) und Hubert Kaml (Obmann) hat Wasser Landesrat Sepp Eisl den Spatenstich vorgenommen.
Die Gemeinde Flachau ist mit 320 Objekten, diversen Straßen und Infrastruktureinrichtungen vor den Gefahren durch Hochwasser nicht ausreichend geschützt. "Eine besondere Verantwortung übernehmen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrem Wissen und ihrer Tatkraft die schnelle Umsetzung durchführen. Alleine hier in Flachau sind von der Planung über die Ausführung bis hin zur Abrechnung rund 100 Mitarbeiter aus dem öffentlichen Bereich und aus der Privatwirtschaft beschäftigt. Ich wünsche den Mitarbeitern eine unfallfreie und erfolgreiche Zeit", sagte Landesrat Eisl.
Die Maßnahmen zum verbesserten Hochwasserschutz werden im Einklang mit ökologischen Erfordernissen umgesetzt. "Die Enns erhält zusätzlich wertvolle Strukturierungen, die eine Verbesserung im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie darstellt", sagte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Dipl.-Ing. Niki Berlakovich. Der Gefahrenzonenplan für die Enns in Flachau zeigt auf, dass im Ortsbereich von Flachau bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis insgesamt zirka 320 Objekte, diverse Straßen und Infrastruktureinrichtungen durch Überflutung bzw. Zerstörung bedroht sind. "Der Schutz der gesamten Gemeinde wird nun umgesetzt und davon profitieren wir alle. Der Beschluss für die Gründung der Wassergenossenschaft ist einstimmig gefallen. Ich bin froh, dass die Sensibilität und der Zusammenhalt unter allen Bürgern in der Gemeinde so groß ist. Anders wäre ein so aufwendiges und weitreichendes Projekt nicht umsetzbar. Ein bisschen bin ich darauf stolz, dass für die Zustimmung zum Schutzprojekt keine Katastrophe notwendig war, sondern der Weitblick unserer Bürger die schnelle Umsetzung ermöglicht hat", sagte Bürgermeister Thomas Oberreiter. (LK, frawie; Spatenstich Hochwasserschutz Flachau; Foto: Franz Neumayr LPB 16.6.2011; v.l. Obmann Herbert Kaml, Bgm. Thomas Oberreiter, LR Sepp Eisl, Doris Breindl (Lebensministerium) und Robert Loitzl (Land Salzburg))
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Hochwasserschutz für Flachau
(17.6.2010) Rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine erfolgreiche Umsetzung des Hochwasserschutzprojektes in Flachau. Gemeinsam mit Dorith Breindl (Lebensministerium), Bürgermeister Thomas Oberreiter, Robert Loizl (Land Salzburg) und Hubert Kaml (Obmann) hat Wasser Landesrat Sepp Eisl den Spatenstich vorgenommen.Die Gemeinde Flachau ist mit 320 Objekten, diversen Straßen und Infrastruktureinrichtungen vor den Gefahren durch Hochwasser nicht ausreichend geschützt. "Eine besondere Verantwortung übernehmen alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit ihrem Wissen und ihrer Tatkraft die schnelle Umsetzung durchführen. Alleine hier in Flachau sind von der Planung über die Ausführung bis hin zur Abrechnung rund 100 Mitarbeiter aus dem öffentlichen Bereich und aus der Privatwirtschaft beschäftigt. Ich wünsche den Mitarbeitern eine unfallfreie und erfolgreiche Zeit", sagte Landesrat Eisl.
Die Maßnahmen zum verbesserten Hochwasserschutz werden im Einklang mit ökologischen Erfordernissen umgesetzt. "Die Enns erhält zusätzlich wertvolle Strukturierungen, die eine Verbesserung im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie darstellt", sagte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Dipl.-Ing. Niki Berlakovich. Der Gefahrenzonenplan für die Enns in Flachau zeigt auf, dass im Ortsbereich von Flachau bei einem 100-jährlichen Hochwasserereignis insgesamt zirka 320 Objekte, diverse Straßen und Infrastruktureinrichtungen durch Überflutung bzw. Zerstörung bedroht sind. "Der Schutz der gesamten Gemeinde wird nun umgesetzt und davon profitieren wir alle. Der Beschluss für die Gründung der Wassergenossenschaft ist einstimmig gefallen. Ich bin froh, dass die Sensibilität und der Zusammenhalt unter allen Bürgern in der Gemeinde so groß ist. Anders wäre ein so aufwendiges und weitreichendes Projekt nicht umsetzbar. Ein bisschen bin ich darauf stolz, dass für die Zustimmung zum Schutzprojekt keine Katastrophe notwendig war, sondern der Weitblick unserer Bürger die schnelle Umsetzung ermöglicht hat", sagte Bürgermeister Thomas Oberreiter. (LK, frawie; Spatenstich Hochwasserschutz Flachau; Foto: Franz Neumayr LPB 16.6.2011; v.l. Obmann Herbert Kaml, Bgm. Thomas Oberreiter, LR Sepp Eisl, Doris Breindl (Lebensministerium) und Robert Loitzl (Land Salzburg))
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