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Insgesamt weist das Jahr 2011 eine sehr positive Katastrophenstatistik im Land Salzburg auf. Beim Katastrophenfonds wurden heuer 151 Fälle gemeldet. Im Jahr 2010 waren es 562 und 2009 waren es 1.245 Fälle. "Mit dem Katastrophenfonds wollen wir dort Leid lindern, wo keine Versicherungen möglich sind. Es geht darum, Existenz bedrohende Zustände abzuwehren und die Menschen bei der Beseitigung von erlittenen Schäden zu unterstützen. Gott sei Dank sind wir in Salzburg heuer bisher von schweren großräumigen Katastrophen verschont geblieben. Für die einzelnen Betroffenen war das Leid natürlich trotzdem sehr groß und deshalb ist schnelle und unbürokratische Hilfe sehr wichtig", sagt der zuständige Landesrat Sepp Eisl.
Die Gesamtsumme von 943.000 EUR setzt sich aus rund 448.000 EUR an Waldschäden (40 Fälle), 96.000 EUR an Soforteinsätzen (18 Fälle), 239.000 EUR an Wegschäden (31 Fälle) und 160.000 EUR Schaden haben örtliche Hochwasser, Erdrutsche, Lawinen usw. angerichtet (41 Fälle). (frawie)
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Katastrophenfonds: Hilfe in 130 Fällen
(10.11.2011) Bei der heutigen Herbstsitzung des Katastrophenfonds wurde die Unterstützung von insgesamt 130 Schadensereignissen beschlossen. Die Gesamtschadenssumme beläuft sich auf rund 943.194 EUR. Davon werden 467.597 EUR an Beihilfen ausbezahlt.Insgesamt weist das Jahr 2011 eine sehr positive Katastrophenstatistik im Land Salzburg auf. Beim Katastrophenfonds wurden heuer 151 Fälle gemeldet. Im Jahr 2010 waren es 562 und 2009 waren es 1.245 Fälle. "Mit dem Katastrophenfonds wollen wir dort Leid lindern, wo keine Versicherungen möglich sind. Es geht darum, Existenz bedrohende Zustände abzuwehren und die Menschen bei der Beseitigung von erlittenen Schäden zu unterstützen. Gott sei Dank sind wir in Salzburg heuer bisher von schweren großräumigen Katastrophen verschont geblieben. Für die einzelnen Betroffenen war das Leid natürlich trotzdem sehr groß und deshalb ist schnelle und unbürokratische Hilfe sehr wichtig", sagt der zuständige Landesrat Sepp Eisl.
Die Gesamtsumme von 943.000 EUR setzt sich aus rund 448.000 EUR an Waldschäden (40 Fälle), 96.000 EUR an Soforteinsätzen (18 Fälle), 239.000 EUR an Wegschäden (31 Fälle) und 160.000 EUR Schaden haben örtliche Hochwasser, Erdrutsche, Lawinen usw. angerichtet (41 Fälle). (frawie)
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