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(14.11.2011) Am Freitag wurde die WLV-Verbauung am Oberaschergraben in Nussdorf fertig gestellt. Die neue Schutzverbauung wurde mit einer Holzkrainerwand ausgeführt und schützt zwei Weiler, die Nußdorfer Landesstraße und die Lokalbahn. Notwendig wurde die Verbauung nach einem großen Hangrutsch am Haunsberg in den Jahren 1997 und 1998. Das Gesamtprojekt läuft noch weitere 14 Jahre.
"Diese Verbauung ist Teil eines Gesamtkonzeptes für die Sicherung des Haunsbergs. Sie bringt Sicherheit für die anliegenden Bewohner und vor allem die viel befahrene Nußdorfer Landesstraße. Darüber hinaus profitiert auch die Salzburger Lokalbahn von den Schutzbauten", sagt Wasser-Landesrat Sepp Eisl. "Gemeinsam mit der Wildbach- und Lawinenverbauung gelingt es uns Stück für Stück, mehr Schutz vor Katastrophen zu erreichen. Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist herausragend", so Wasser-Landesrat Sepp Eisl.
Kurzcharakteristik des Projektes
Durch die Stabilisierung bzw. Hebung des Bachbetts des Oberaschergrabens mittels Holzkrainerwände sollen Rutschungen im Uferbereich und somit die Entstehung von Geschiebeherden verhindert werden. Insgesamt ist die Holzwand im Ortsteil Eisping 90 m lang. Umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit der örtlichen Genossenschaft. "Wir sind froh, dass diese Verbauung so schnell und professionell umgesetzt wurde", sagen Obmann Rudolf Rosenstatter und Bürgermeister Hans Ganisl.
Verbauung Oberaschergraben kostet 75.000 EUR
Insgesamt wurden in die Verbauung des Oberaschergrabens 75.000 EUR investiert. Die Kosten haben sich Bund (62 %), Land (15,5 %), Gemeinde und Genossenschaft (22,5 %) geteilt. "Salzburg ist ein Vorreiter-Bundesland in der Umsetzung von WLV-Projekten. Durch die gute Kooperation mit den Betroffenen und Interessenten Vorort, sowie dem Land Salzburg können jedes Jahr sehr viele Schutzbauten umgesetzt werden", sagt Leonhard Krimpelstätter (WLV Salzburg). Das Gesamtprojekt zur Sicherung des Haunsbergs läuft noch weitere 14 Jahre
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Oberaschergraben in Nußdorf verbaut
(14.11.2011) Am Freitag wurde die WLV-Verbauung am Oberaschergraben in Nussdorf fertig gestellt. Die neue Schutzverbauung wurde mit einer Holzkrainerwand ausgeführt und schützt zwei Weiler, die Nußdorfer Landesstraße und die Lokalbahn. Notwendig wurde die Verbauung nach einem großen Hangrutsch am Haunsberg in den Jahren 1997 und 1998. Das Gesamtprojekt läuft noch weitere 14 Jahre."Diese Verbauung ist Teil eines Gesamtkonzeptes für die Sicherung des Haunsbergs. Sie bringt Sicherheit für die anliegenden Bewohner und vor allem die viel befahrene Nußdorfer Landesstraße. Darüber hinaus profitiert auch die Salzburger Lokalbahn von den Schutzbauten", sagt Wasser-Landesrat Sepp Eisl. "Gemeinsam mit der Wildbach- und Lawinenverbauung gelingt es uns Stück für Stück, mehr Schutz vor Katastrophen zu erreichen. Das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist herausragend", so Wasser-Landesrat Sepp Eisl.
Kurzcharakteristik des Projektes
Durch die Stabilisierung bzw. Hebung des Bachbetts des Oberaschergrabens mittels Holzkrainerwände sollen Rutschungen im Uferbereich und somit die Entstehung von Geschiebeherden verhindert werden. Insgesamt ist die Holzwand im Ortsteil Eisping 90 m lang. Umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit der örtlichen Genossenschaft. "Wir sind froh, dass diese Verbauung so schnell und professionell umgesetzt wurde", sagen Obmann Rudolf Rosenstatter und Bürgermeister Hans Ganisl.
Verbauung Oberaschergraben kostet 75.000 EUR
Insgesamt wurden in die Verbauung des Oberaschergrabens 75.000 EUR investiert. Die Kosten haben sich Bund (62 %), Land (15,5 %), Gemeinde und Genossenschaft (22,5 %) geteilt. "Salzburg ist ein Vorreiter-Bundesland in der Umsetzung von WLV-Projekten. Durch die gute Kooperation mit den Betroffenen und Interessenten Vorort, sowie dem Land Salzburg können jedes Jahr sehr viele Schutzbauten umgesetzt werden", sagt Leonhard Krimpelstätter (WLV Salzburg). Das Gesamtprojekt zur Sicherung des Haunsbergs läuft noch weitere 14 Jahre
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