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(17.5.2011) Der Forstbetriebsleiter der bayerischen Saalforste im Pinzgau tritt in den Ruhestand. Hans Sleik wird für seine Arbeit hochgeschätzt und viele Weggefährten haben ihm im Rahmen einer kleinen Feier gedankt.
"Seine Arbeit für den Wald, die Natur und die Menschen in der Region war vorbildlich. Besonders beeindruckend ist die Fachkenntnis und der persönliche Einsatz, mit dem Hans Sleik im Pinzgau ans Werk ging. Durch seine Arbeit war es möglich, höchstwertige Naturräume wachsen zu lassen und diese auch als Erholungsraum für die Bevölkerung zu erschließen. Dieser partnerschaftliche und zukunftsweisende Zugang hat große Vorbildwirkung", würdigte kürzlich Agrarreferent Landesrat Sepp Eisl die Leistungen des Forstbetriebsleiters der Bayerischen Saalforste, Dipl.-Ing. Hans Sleik, der in den Ruhestand tritt. Bei einer Feier im Pinzgauer St. Martinerhof übermittelte er DI Sleik auch den Dank des Landes Salzburg und überreichte ihm regionale Produkte und einen Land Salzburg-Schirm.
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Vorbildliche Arbeit für Mensch und Natur gewürdigt
(17.5.2011) Der Forstbetriebsleiter der bayerischen Saalforste im Pinzgau tritt in den Ruhestand. Hans Sleik wird für seine Arbeit hochgeschätzt und viele Weggefährten haben ihm im Rahmen einer kleinen Feier gedankt."Seine Arbeit für den Wald, die Natur und die Menschen in der Region war vorbildlich. Besonders beeindruckend ist die Fachkenntnis und der persönliche Einsatz, mit dem Hans Sleik im Pinzgau ans Werk ging. Durch seine Arbeit war es möglich, höchstwertige Naturräume wachsen zu lassen und diese auch als Erholungsraum für die Bevölkerung zu erschließen. Dieser partnerschaftliche und zukunftsweisende Zugang hat große Vorbildwirkung", würdigte kürzlich Agrarreferent Landesrat Sepp Eisl die Leistungen des Forstbetriebsleiters der Bayerischen Saalforste, Dipl.-Ing. Hans Sleik, der in den Ruhestand tritt. Bei einer Feier im Pinzgauer St. Martinerhof übermittelte er DI Sleik auch den Dank des Landes Salzburg und überreichte ihm regionale Produkte und einen Land Salzburg-Schirm.
Die Bayerischen Saalforste im Pinzgau gehören zu den Bayerischen Staatsforsten. Der Freistaat Bayern besitzt auf österreichischem Gebiet große Forstflächen, die früher zur Versorgung der Saline Bad Reichenhall mit Holz dienten. Das Recht für die Holzentnahme und die Bewirtschaftung dieser Waldflächen fußt auf dem ältesten Staatsvertrag Europas – der Salinenkonvention von 1829. Als Gegenleistung für den Holzbezug durfte die Halleiner Saline bzw. der Bergbaubetrieb auf dem Dürrnberg bei Hallein unter bayerischem Gebiet Salz abbauen. (frawie/LPB)
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