
Sepp Eisl
Agrar-Landesrat
Salzburg sucht den Wiesenmeister 2012
Fortführung der Erfolgskampagne
"Mit dem Wettbewerb Salzburger Wiesenmeister werden heimische landwirtschaftliche Betriebe ins Rampenlicht gerückt. Im Mittelpunkt stehen ökologisch wertvolle Wiesen, Weiden und Landschaftselemente unserer Kulturlandschaft, die von unseren Bäuerinnen und Bauern besonders naturnahe bewirtschaftet werden. Sie leisten damit einen großen Beitrag zum Erhalt der Vielfalt an Arten und Lebensräumen in unserem Land", sagt Agrar- und Naturschutz-Landesrat Sepp Eisl.
Mit der "Wiesenmeisterschaft Salzburg" wird der Wert intakter Kulturlandschaften und deren Bedeutung für die Biodiversität unterstrichen. Der Wichtigkeit der "Vielfalt für unsere Lebensräume wird dadurch hervorgehoben.
Mit der von Landesrat Eisl initiierten "Wiesenmeisterschaft Salzburg" werden der Wert intakter Kulturlandschaften und deren Bedeutung für die Biodiversität unterstrichen, die Wichtigkeit der Vielfalt für unsere Lebensräume hervorgehoben. Die Wiesenmeisterschaft prämiert das besondere betriebliche Engagement für die standortangepasste Pflege und das nachhaltige Management unserer Kulturlandschaft.
Ermittlung Landessieger in folgenden Kategorien:
- Streuobstwiese und Streuobstweiden
- Hutweiden (Magerweiden, keine Almweiden)
- Lärchwiesen und Lärchweiden
Preisgeld:
Die Kategoriesieger der Plätze 1-3 erhalten als Preis 1.000, 500 bzw. 250 Euro in bar sowie einen attraktiven Sachpreis.
Anmeldefrist:
Mittwoch, 20. Juni 2012
Prämierung der artenreichsten Wiesen und Weiden:
Oktober 2012
Hier gehts zur Online Anmeldung »
Salzburger Wiesenmeisterschaft 2011
http://www.facebook.com/seppeisl
Kategorien:
Streuobstwiese und Streuobstweiden Hutweiden (Magerweiden) Lärchwiesen und Lärchweiden
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Online Formular
Anmeldefrist: 20. Juni 2012Bei Fragen wenden Sie sich an:
Amt der Salzburger Landesregierung
Abteilung 13 – Naturschutz
Andrea Gehmacher
Tel.: 0662/8042-5518
E-Mail: andrea.gehmacher@salzburg.gv.at
www.salzburg.gv.at
Bergmähder:
Räumlich getrennt vom Heimbetrieb, in Höhenlagen, in denen das Grünland von der Almwirtschaft geprägt wird, liegen die Bergmähder. Typische Bergmähder werden maximal einmal pro Jahr gemäht und kaum gedüngt. Die Bewirtschaftung ist meist aufwändig, mitunter muss mit der Hand gemäht werden. Der Bewuchs kann vielgestaltig sein, vom Borstgrasrasen über Rotschwingelwiesen bis hin zu Goldhaferwiesen. Meist sind diese Wiesen jedoch äußerst artenreich und vielgestaltig.


